Nach langjähriger Pause erwecken wir am Khevenhüller-Gymnasium eine alte Tradition wieder zum Leben: das Musical.
Am Dienstag, dem 30. Juni, feiert um 19:00 Uhr im Festsaal „Johanna von Ottensdorf“ Premiere. Das Stück entstand im Rahmen einer Stückentwicklung mit den Schauspielerinnen der 4., 5. und 6. Klassen. Erzählt wird eine Geschichte über Freundschaft, eine gefährliche Welt und starke Frauen – mit viel Humor und mitreißenden Songs.
Einen kleinen Teaser dazu finden Sie hier: Link
Unser Musical Team:

Am 11. Juli 2026 durften wir den Maturajahrgang 1966 an unserer Schule begrüßen.
Der Besuch war in mehrfacher Hinsicht besonders spannend: einerseits für uns, weil wir Einblicke in die Vergangenheit unserer Schule und in den früheren Schulalltag gewinnen konnten, andererseits natürlich auch für unsere Gäste, die einen Eindruck davon bekamen, wie sich unsere Schule seither weiterentwickelt hat. Es war für beide Seiten ein sehr schönes Erlebnis.
Auch in diesem Jahr konnte einer unserer Schüler mit seiner Dokumentation, die er im Rahmen der ABA produzierte, diesen Preis gewinnen. Der Dr.-Hans-Riegel-Fachpreis ist ein wissenschaftlicher Förderpreis für Schülerinnen und Schüler, der gemeinsam mit der Kaiserschild-Stiftung verliehen wird. Aaron Gessati, betreut von Prof. Badescu, erreichte den 2. Platz für sein Video mit dem Titel „Überwacht, analysiert, verkauft – Wieso du nicht einfach auf ‚Cookies akzeptieren‘ drücken solltest". Wir gratulieren zu dieser Leistung!
Gemeinsam mit 11 Schülern der unverbindlichen Übung Programmieren, sowie unseren drei betreuenden HTL-Schülerinnen und -Schülern, besuchten wir im Zuge der TechnnikTalente das Linz Center of Mchatronics mit Sitz an der JKU. Dort erhielten wir zunächst eine kurze Einführung in das Unternehmen und erfuhren, welche Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten sich dort bieten.
Anschließend besuchten wir zwei Labors mit zahlreichen interessanten Projekten. Die Schülerinnen und Schüler hatten dabei auch die Möglichkeit, vieles selbst auszuprobieren und hautnah zu erleben.
28 freiwilliges SchülerInnen und vier Lehrkräfte fuhren sich Mitte Mai nach Berlin, um sich mit einem der dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts, der Shoah bzw. dem Holocaust zu beschäftigen. Das Ziel dieser Reise war, wie auch bei der Gedenkreise im Vorjahr nach Krakau / Ausschwitz, durch die Beschäftigung mit diesem Thema dem Vergessen entgegenzuwirken.